Photo Peter Kitzing 1979

 

   
Die Jahnorgel in der Versöhnungskirche Dresden

Erbaut wurde die Orgel von Julius Jahn & Sohn/Dresden. Über das Erbauungsjahr ist nichts bekannt. 1939 erfolgte ein Umbau durch Hermann Eule aus Bautzen, was einem Neubau gleichkam. Seit dieser Zeit gilt sie als op. 217 der Orgelbaufirma aus Bautzen.
Die Orgel besitzt elektropneumatische Traktur und einen fahrbaren  Spieltisch

  Hauptwerk:

Fagott 16
Trompete 8
Prinzipal 16
Oktave 8
Rohrflöte 8
Quintade 8
Flöte 4
Quinte 2 2/3
Oktave 2
Blockflöte 2
Terz 1 3/5
Mixtur 3-4fach
Zimbel 3fach

  Oberwerk:

Gedacktpommer 16
Holzprinzipal 8
Gemshorn 8
Prestant 4
Quintadena 4
Gedackt 4
Nasard 2 2/3
Prinzipal 2
Flageolett 2
Sifflet 1
Terzin 1 3/5
Mixtur 4fach
Schalmei 8
Tremulant

 
zurck zur Galerie

  Brustwerk:

Gedackt 8
Rohrflöte 4
Spitzflöte 2
Sesquialtera 2fach
Scharf 4-5fach
Krummhorn 8

  Pedal:

Posaune 16
Trompete 8
Clarine 4
Prinzipal 16
Subbaß 16
Gedacktpommer 16
Quintbaß 10 2/3
Oktave 8
Ital. Prinz. 2
Mixtur 5fach
Gedackt 8
Oktave 4
Pleno 1
Pleno 2
Registerwalze
Walze ab
3 fr. Vorber.
Schweller
Zungenabsteller
Koppeln
Handregister ab